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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Théodore Géricault</schema:name><schema:description>"Nach seiner Ausbildung zum Maler bei C. Vernet arbeitete Géricault ab 1810 im Atelier von P. Guérin, wo er mit den Ideen des Klassizismus in Berührung kam. Prägend wirkte die Auseinandersetzung mit der Antike und mit Werken von Malern des 16. und 17. Jahrhunderts. 1812 konnte er sich ein eigenes Atelier einrichten und hatte ersten öffentlichen Erfolg. 1816–1817 unternahm er eine Reise nach Italien, wo er Raffael und Michelangelo studierte. Géricaults Themen wurden Pferderennen auf dem Corso in Rom, Tiermärkte, Rinder im Schlachthaus und Jagdszenen. 1817 Rückkehr nach Paris; 1820 Reise nach London, wo Lithographien, Pferdestudien und – unter dem Eindruck der Kunst Hogarths – Bilder vom Elend entstanden. 1822 Rückkehr nach Paris." — [aus: Hülmbauer, Elisabeth (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 2: F–K, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1993, S. 76]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/18005/full</schema:image><schema:birthDate>1791</schema:birthDate><schema:deathDate>1824</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/594/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>