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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>4</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/86219/full</schema:image><schema:name>Untitled ("The oldest emotion...")</schema:name><schema:dateCreated>2015</schema:dateCreated><schema:creator>[Markus Muntean, Adi Rosenblum]</schema:creator><schema:creator>Markus Muntean</schema:creator><schema:artMedium>Black and white crayon, acrylic on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/65821/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28307/full</schema:image><schema:name>Untitled (We imagine that ...)</schema:name><schema:dateCreated>2009</schema:dateCreated><schema:creator>[Markus Muntean, Adi Rosenblum]</schema:creator><schema:creator>Markus Muntean</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Fragen nach Identität und Individuum werfen Markus Muntean und Adi Rosenblum auf, wenn sie jugendliche Figuren isoliert in einer urbanen Lebenswelt zeigen. Seit 1992 arbeiten sie gemeinschaftlich an Malereien und Zeichnungen wie auch an Installationen und Filmen. Das Künstlerduo orientiert sich in seinen Werken an der klassischen Ikonografie der Kunstgeschichte. Symbole und Gesten werden aus ihrem ursprünglichen Kontext gelöst und mit Motiven aus der Jugendkultur verknüpft. Meist dienen Fotos als Vorlagen für die realistisch gemalten Szenen, die mit Textfragmenten in Großbuchstaben auf weißem Grund ergänzt werden. "Untitled (We imagine that …)" zeigt die Momentaufnahme eines Konflikts auf offener Straße, der auf die Protestkultur der 2000er-Jahre verweist. Der Text darunter formuliert Gedanken über die Diskrepanz persönlicher Erinnerung, kollektiven Gedenkens und Geschichtsschreibung. Bild und Text stehen in keinem direkten Erklärungsverhältnis zueinander, entwickeln aber ein komplexes System der Mehrdeutigkeit. — [Naima Wieltschnig, Michaela Köppl, 4/2017]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/19884/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4955/full</schema:image><schema:name>Everyone has one idea of freedom that allows no one else to have another</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>[Markus Muntean, Adi Rosenblum]</schema:creator><schema:creator>Markus Muntean</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic on canvas</schema:artMedium><schema:description>Gedanke, Träume, Wünsche – transportiert in Bildgeschichten. Die dargestellten jungen Menschen werden in unterschiedlichen Situationen in Pose gestellt, beeinflusst durch Medien, Idole und Trends. Beinahe fühlt man sich in eine Filmsequenz versetzt, durch Staffelung der Personen wird Tiefe erzeugt, ausschnitthaft werden pathetische Gesten simuliert. Die Komposition, der Aufbau scheinen genau durchdacht und doch -  alles soll in der jeweiligen Einstellung auf eine Zufälligkeit des Alltags verweisen.
Markus Muntean (Graz) und Adi Rosenblum (Haifa/Israel) arbeiten seit 1992 gemeinsam. Jugendkultur ist das Thema, das ihre Arbeiten beherrscht. Aber es ist nicht eine Kunst, die von Jugendlichen gemacht ist, sondern ein Statement von jungen Künstlern über eine Zeit, die vom ständigen Nacheifern von Idolen, von Streben nach Perfektion und dem Versuch, die Erwartungshaltungen der anderen zu befriedigen, gekennzeichnet ist.
„Everyone has one idea of freedom that allows no one else to have another“. So lautet der Text der 2001 vom Belvedere angekauften Arbeit, dargestellt werden zwei junge Männer. Ihre Haltung lässt eine gewisse Gleichgültigkeit und Langeweile erkennen. 
Die Arbeiten des Künstlerpaares bestehen aus unterschiedlichen Medien: Video, Malerei, Fotografie, Installation. Sie entstehen zum größten Teil durch den Einfluss von Life-Style und Fashionmagazinen, worin fast nie Abbildungen von reifen und erwachsenen Menschen zu finden sind, denn unsere Gesellschaft basiert auf dem Prinzip der Jugendlichkeit.
Bedeutend in der Verwertung der Magazine ist der Umstand, dass die Zwiespältigkeit zwischen Image und Wirklichkeit aufgezeigt werden soll. Dies geschieht aber allerdings nicht mit einer moralisierenden Komponente, sondern soll einzig und allein in das Leben junger Menschen Einblick gewähren. Adi Rosenblum und Markus Muntean sehen sich in dieser Funktion vor allem als Regisseure, die den Verlauf einer bestimmten Filmsequenz zu kontrollieren und zu beeinflussen vermögen. (Thomas Trummer, 2001)</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10448/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29984/full</schema:image><schema:name>Untitled (We must learn)</schema:name><schema:dateCreated>1999</schema:dateCreated><schema:creator>[Markus Muntean, Adi Rosenblum]</schema:creator><schema:creator>Markus Muntean</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic and felt-tip pen on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23669/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>