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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>10</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/159812/full</schema:image><schema:name>FYI</schema:name><schema:dateCreated>2020</schema:dateCreated><schema:creator>[Brigitte Kowanz]</schema:creator><schema:creator>Brigitte Kowanz</schema:creator><schema:artMedium>LED, Acrylglas</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/101842/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/78392/full</schema:image><schema:name>Brigitte Kowanz and Alois Herrmann</schema:name><schema:dateCreated>2013</schema:dateCreated><schema:creator>[Brigitte Kowanz, Heidi Harsieber]</schema:creator><schema:creator>Heidi Harsieber</schema:creator><schema:artMedium>Gelatin silver print</schema:artMedium><schema:description>In ihren fotografischen Projekten beschäftigt sich Heidi Harsieber vornehmlich mit ihren Gefühlen, sie beobachtet (immer wieder auch sich selbst) und will persönliche Aussagen tätigen. So beschäftigte sie sich fast ein Jahrzehnt lang und nahezu ausschließlich mit gesellschaftlich tabuisierten Themen wie Schmerz, Sex oder Tod. Es ist das menschliche Individuum, dem Harsieber ihre alleinige Aufmerksamkeit schenkt – in all seiner Verletzlichkeit, die die Fotografin in ihrem Schaffen, das einem Panoptikum der Gefühle gleicht, zu veranschaulichen sucht. Harsiebers Werk ist von ihrem unprätentiösen ästhetischen Empfinden geprägt. — Seit 2004 porträtiert Heidi Harsieber Künstler und ihre Partner. Bruno &amp; Christine Gironcoli, Günter &amp; Ana Brus, Hermann &amp; Rita Nitsch, Peter Weibel &amp; Susanne Widl, Erwin Wurm &amp; Elise Mougin sowie Franz West &amp; Tamuna Sirbiladze sind nur einige Beispiele aus der inzwischen zu beachtlichem Umfang angewachsenen Porträtreihe. In der Fotografie ist die Idee der Ablichtung von Künstlern mit ihren Lebenspartnern ab etwa 1900 nachweisbar. Zu den frühesten und zugleich bekanntesten Beispielen zählt etwa die 1908 entstandene Porträtreihe von Gustav Klimt und Emilie Flöge am Attersee. Spätere Ikonen der Fotografie zeigen etwa Salvador Dalí mit seiner Ehefrau Gala, Frida Kahlo und Diego Rivera, Pablo Picasso und Jacqueline sowie John Lennon und Yoko Ono. — Künstler sind es in der Regel gewohnt, sich abbilden zu lassen, ob in Form eines geblitzten Schnappschusses anlässlich einer Ausstellungseröffnung oder im sterilen Studio für eine Reportage in einem Hochglanzmagazin. Nur selten kommt dabei dem Lebenspartner eine tragende Rolle zu. Der Künstler agiert im Bildfeld der Kamera allein und ohne von seinem Ego ablenkender Staffage. So gesehen mag es für den einen oder anderen Lebenspartner durchaus ungewöhnlich sein, sich vor der Kamera auf eine Empfindungsebene zu begeben und intime Einblicke in das von der Öffentlichkeit zumeist verborgene Privatleben preiszugeben. Körperliche Begegnung, kontemplatives Nebeneinander, sinnliches Anlehnen, zärtliche Berührung, nichts bleibt dem Wahrnehmungsempfinden der sensiblen Fotografin verborgen. Und irgendwie schafft sie es dabei, ähnlich wie die Fotografin Eve Arnold in die Aura der porträtierten Menschen einzudringen, ohne diese zu verletzen. Harsieber benötigt weder ein spektakuläres Umfeld noch ein inszeniertes Setting. Ihre Motive posieren nicht. Sie genügen sich selbst und erlauben der Fotografin für einen kurzen Moment einen Blick auf das Wesen ihrer Beziehung. Die für die Künstlerin so charakteristische Sprache der Sinnlichkeit wird in den im Belvedere ausgestellten und in diesem Buch veröffentlichten Beziehungsporträts vor allem um die Dimension der erzählerischen Stille bereichert. Darin ist Heidi Harsieber eine Meisterin. — [aus: Agnes Husslein-Arco, in: Österreichische Galerie Belvedere (Hrsg.), Heidi Harsieber – Einblicke – Künstler und ihre Partner, Wien, 2014, S. 4–5]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/53787/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/138998/full</schema:image><schema:name>WHATWHENWHEREWHYHOW</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Brigitte Kowanz]</schema:creator><schema:creator>Brigitte Kowanz</schema:creator><schema:artMedium>Neon tubes, power transformers, cables, mirrors</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/34112/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/72645/full</schema:image><schema:name>Change</schema:name><schema:dateCreated>2008</schema:dateCreated><schema:creator>[Brigitte Kowanz]</schema:creator><schema:creator>Brigitte Kowanz</schema:creator><schema:artMedium>Neon tube, cables</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/56316/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91046/full</schema:image><schema:name>Memoria</schema:name><schema:dateCreated>2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Brigitte Kowanz]</schema:creator><schema:creator>Brigitte Kowanz</schema:creator><schema:artMedium>Neon tubes, cables, mirror</schema:artMedium><schema:description>Licht – sowohl als Material mit seinen spezifischen physikalischen Eigenschaften als auch als thematischer Komplex – bildet eine zentrale Komponente in Brigitte Kowanz’ künstlerischer Arbeit. Künstliches Licht, häufig in Form von Neon, wird dabei zum tragenden Medium von Installationen, Objekten und Interventionen im öffentlichen Raum. Die Künstlerin formalisiert den flüchtigen, materiell schwer fassbaren Werkstoff Licht dabei häufig über das Medium der Sprache und führt so auch neue Begrifflichkeiten in ihre Arbeit ein. So werden in einer Werkserie von Glasboxen Begriffe und Texte in Neonschrift übertragen und durch Spiegel scheinbar unendlich wiederholt. Die Begriffe, die formal aus handschriftlichen Abfassungen der Künstlerin resultieren, erleben durch diese Form der Darstellung eine Belebung ihres semantischen Werts. So wird der Terminus „Memoria“ in der gleichnamigen Arbeit durch die vielfache Spiegelung in seiner Lesbarkeit beeinträchtigt. Die Erinnerung, als Nachbild vergangener individueller sowie kollektiver Erlebnisse und Erfahrungen, erscheint hier unter dem Aspekt der Instabilität. Die Unschärfe, das Verblassen von Erinnerung bis hin zur Auflösung finden in Memoria ihre visuelle Entsprechung. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/15011/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140652/full</schema:image><schema:name>SPATIUM</schema:name><schema:dateCreated>2006/2015</schema:dateCreated><schema:creator>[Brigitte Kowanz]</schema:creator><schema:creator>Brigitte Kowanz</schema:creator><schema:artMedium>C-Print auf Büttenpapier</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/66008/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/27654/full</schema:image><schema:name>[Time Depth 99]</schema:name><schema:dateCreated>1999</schema:dateCreated><schema:creator>[Brigitte Kowanz]</schema:creator><schema:creator>Brigitte Kowanz</schema:creator><schema:artMedium>Color photograph</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/18650/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/96651/full</schema:image><schema:name>Brigitte Kowanz</schema:name><schema:dateCreated>1983–1989</schema:dateCreated><schema:creator>[Brigitte Kowanz, Rudi Molacek]</schema:creator><schema:creator>Rudi Molacek</schema:creator><schema:artMedium>Fotografie auf Kodak Kodabromid G Paper 1988/89</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/73934/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/96693/full</schema:image><schema:name>Brigitte Kowanz</schema:name><schema:dateCreated>1983–1989</schema:dateCreated><schema:creator>[Brigitte Kowanz, Rudi Molacek]</schema:creator><schema:creator>Rudi Molacek</schema:creator><schema:artMedium>Fotografie auf Kodak Kodabromid G Paper 1988/89</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/73977/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/163818/full</schema:image><schema:name>Balance des Auges am Horizont - Die Aura vom Pferd im geblendeten Aug</schema:name><schema:dateCreated>1981</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Graf, Brigitte Kowanz]</schema:creator><schema:creator>Brigitte Kowanz</schema:creator><schema:artMedium>Fluoreszierende Siebdruckfarbe und Zinksulfid auf Transparentpapier, Überzug aus Capaplex</schema:artMedium><schema:description>
Light—understood both as a material with specific physical properties and as a complex of themes—forms a central component of Brigitte Kowanz’s artistic practice. From 1979 to 1984, Kowanz collaborated on a series of works with her then partner, artist Franz Graf, which brought together painting, drawing, language, and spatial concepts. Their shared interest in expanding traditional visual media into space, as well as in perception and communication, is reflected in the double-sided Balance of the Eye on the Horizon—The Horse’s Aura in the Dazzled Eye. In this work on paper, which was conceived as part of a spatial installation, Kowanz and Graf used fluorescent colors that glow under ultraviolet light. The immediate poetic effect is combined with a conceptual interest—already suggested in the title— in light-related phenomena of perception.</schema:description><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/106433/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>