<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>16</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/59387/full</schema:image><schema:name>Schüttbild mit Malhemd</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Hermann Nitsch]</schema:creator><schema:creator>Hermann Nitsch</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic and shirt on jute</schema:artMedium><schema:description>
The acclaimed painter and action artist Hermann Nitsch’s work on his vision of an Orgies Mysteries Theater goes back to the 1960s. Uniting theater, cult, concert, and painting, the conception calls for a richly sensual, ritualized, and provocative experience prompting the spectators to contemplate their own existence. A characteristic feature of Nitsch’s art is the use of the splattering technique, which he has honed since the days of Viennese Actionism. This “Splatter Picture with Painter’s Shirt” dates from the 59th Action at Prinzendorf Palace in the summer of 2011. It belongs to the genre Nitsch calls fountain pictures: he places a small format atop a large canvas, splatters it with paint, and then replaces it with a painter’s shirt.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/59652/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28237/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2009</schema:dateCreated><schema:creator>[Hermann Nitsch]</schema:creator><schema:creator>Hermann Nitsch</schema:creator><schema:artMedium>Etching</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/18845/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/59386/full</schema:image><schema:name>MZM_046_09</schema:name><schema:dateCreated>2009</schema:dateCreated><schema:creator>[Hermann Nitsch]</schema:creator><schema:creator>Hermann Nitsch</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic on jute</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/50373/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/78395/full</schema:image><schema:name>Hermann and Rita Nitsch</schema:name><schema:dateCreated>2009</schema:dateCreated><schema:creator>[Hermann Nitsch, Heidi Harsieber]</schema:creator><schema:creator>Heidi Harsieber</schema:creator><schema:artMedium>Gelatin silver print</schema:artMedium><schema:description>In ihren fotografischen Projekten beschäftigt sich Heidi Harsieber vornehmlich mit ihren Gefühlen, sie beobachtet (immer wieder auch sich selbst) und will persönliche Aussagen tätigen. So beschäftigte sie sich fast ein Jahrzehnt lang und nahezu ausschließlich mit gesellschaftlich tabuisierten Themen wie Schmerz, Sex oder Tod. Es ist das menschliche Individuum, dem Harsieber ihre alleinige Aufmerksamkeit schenkt – in all seiner Verletzlichkeit, die die Fotografin in ihrem Schaffen, das einem Panoptikum der Gefühle gleicht, zu veranschaulichen sucht. Harsiebers Werk ist von ihrem unprätentiösen ästhetischen Empfinden geprägt. — Seit 2004 porträtiert Heidi Harsieber Künstler und ihre Partner. Bruno &amp; Christine Gironcoli, Günter &amp; Ana Brus, Hermann &amp; Rita Nitsch, Peter Weibel &amp; Susanne Widl, Erwin Wurm &amp; Elise Mougin sowie Franz West &amp; Tamuna Sirbiladze sind nur einige Beispiele aus der inzwischen zu beachtlichem Umfang angewachsenen Porträtreihe. In der Fotografie ist die Idee der Ablichtung von Künstlern mit ihren Lebenspartnern ab etwa 1900 nachweisbar. Zu den frühesten und zugleich bekanntesten Beispielen zählt etwa die 1908 entstandene Porträtreihe von Gustav Klimt und Emilie Flöge am Attersee. Spätere Ikonen der Fotografie zeigen etwa Salvador Dalí mit seiner Ehefrau Gala, Frida Kahlo und Diego Rivera, Pablo Picasso und Jacqueline sowie John Lennon und Yoko Ono. — Künstler sind es in der Regel gewohnt, sich abbilden zu lassen, ob in Form eines geblitzten Schnappschusses anlässlich einer Ausstellungseröffnung oder im sterilen Studio für eine Reportage in einem Hochglanzmagazin. Nur selten kommt dabei dem Lebenspartner eine tragende Rolle zu. Der Künstler agiert im Bildfeld der Kamera allein und ohne von seinem Ego ablenkender Staffage. So gesehen mag es für den einen oder anderen Lebenspartner durchaus ungewöhnlich sein, sich vor der Kamera auf eine Empfindungsebene zu begeben und intime Einblicke in das von der Öffentlichkeit zumeist verborgene Privatleben preiszugeben. Körperliche Begegnung, kontemplatives Nebeneinander, sinnliches Anlehnen, zärtliche Berührung, nichts bleibt dem Wahrnehmungsempfinden der sensiblen Fotografin verborgen. Und irgendwie schafft sie es dabei, ähnlich wie die Fotografin Eve Arnold in die Aura der porträtierten Menschen einzudringen, ohne diese zu verletzen. Harsieber benötigt weder ein spektakuläres Umfeld noch ein inszeniertes Setting. Ihre Motive posieren nicht. Sie genügen sich selbst und erlauben der Fotografin für einen kurzen Moment einen Blick auf das Wesen ihrer Beziehung. Die für die Künstlerin so charakteristische Sprache der Sinnlichkeit wird in den im Belvedere ausgestellten und in diesem Buch veröffentlichten Beziehungsporträts vor allem um die Dimension der erzählerischen Stille bereichert. Darin ist Heidi Harsieber eine Meisterin. — [aus: Agnes Husslein-Arco, in: Österreichische Galerie Belvedere (Hrsg.), Heidi Harsieber – Einblicke – Künstler und ihre Partner, Wien, 2014, S. 4–5]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/53747/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/122719/full</schema:image><schema:name>Schüttbild aus der 40. Malaktion</schema:name><schema:dateCreated>1997</schema:dateCreated><schema:creator>[Hermann Nitsch]</schema:creator><schema:creator>Hermann Nitsch</schema:creator><schema:artMedium>Öl mit Blut auf Jute</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/85607/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/122723/full</schema:image><schema:name>Schüttbild aus der 40. Malaktion</schema:name><schema:dateCreated>1997</schema:dateCreated><schema:creator>[Hermann Nitsch]</schema:creator><schema:creator>Hermann Nitsch</schema:creator><schema:artMedium>Öl mit Blut auf Jute</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/85623/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/122725/full</schema:image><schema:name>Schüttbild aus der 40. Malaktion</schema:name><schema:dateCreated>1997</schema:dateCreated><schema:creator>[Hermann Nitsch]</schema:creator><schema:creator>Hermann Nitsch</schema:creator><schema:artMedium>Öl mit Blut auf Jute</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/85624/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/122727/full</schema:image><schema:name>Malhemd der 40. Malaktion</schema:name><schema:dateCreated>1997</schema:dateCreated><schema:creator>[Hermann Nitsch]</schema:creator><schema:creator>Hermann Nitsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on fabric, wooden slat</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/93253/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/122729/full</schema:image><schema:name>Malhemd der 40. Malaktion</schema:name><schema:dateCreated>1997</schema:dateCreated><schema:creator>[Hermann Nitsch]</schema:creator><schema:creator>Hermann Nitsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on fabric, wooden slat</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/93254/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/134700/full</schema:image><schema:name>Ohne Titel</schema:name><schema:dateCreated>1984</schema:dateCreated><schema:creator>[Hermann Nitsch]</schema:creator><schema:creator>Hermann Nitsch</schema:creator><schema:artMedium>Blut (?) auf Leinwand</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/94219/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28360/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1983</schema:dateCreated><schema:creator>[Hermann Nitsch]</schema:creator><schema:creator>Hermann Nitsch</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic on canvas</schema:artMedium><schema:description>
In the 1960s, the painter and Actionist Hermann Nitsch started working on his idea of the Orgien-Mysterien-Theater (Theater of Orgies and Mysteries). The concept combined drama, cult, music, and painting and aimed to explore one’s own existence in a sensual, ritualistic, and provocative way. A fundamental part of the orchestration was the highly physical and gestural use of paint or animal blood, an approach Nitsch developed out of Viennese Actionism. This roughly six-meter-long work was created in summer 1983 as part of the 16th Action at Prinzendorf Palace. Carefree, fresh, and spontaneous was how Nitsch described this action, which involved using his bare hands to apply buckets of blood-red paint on the canvas stretched across the wall.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/15761/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/114195/full</schema:image><schema:name>Die Drossel 15</schema:name><schema:dateCreated>1976</schema:dateCreated><schema:creator>[Günter Brus, Hermann Nitsch]</schema:creator><schema:creator>Günter Brus</schema:creator><schema:artMedium>Druck auf Papier, 120 Seiten</schema:artMedium><schema:artForm>Book art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/84402/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/114193/full</schema:image><schema:name>Die Drossel 13</schema:name><schema:dateCreated>1975</schema:dateCreated><schema:creator>[Christian Ludwig Attersee, Günter Brus, Maria Lassnig, Arnulf Rainer, Dieter Roth, Otto Muehl, Hermann Nitsch, Gerhard Rühm, Oswald Wiener, Dominik Steiger]</schema:creator><schema:creator>Günter Brus</schema:creator><schema:artMedium>Druck auf Papier, 96 Seiten</schema:artMedium><schema:artForm>Book art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/84400/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/114176/full</schema:image><schema:name>Die Schastrommel 6</schema:name><schema:dateCreated>1972</schema:dateCreated><schema:creator>[Günter Brus, Dieter Roth, Hermann Nitsch, Georg Baselitz, Antonius Höckelmann]</schema:creator><schema:creator>Günter Brus</schema:creator><schema:artMedium>Druck auf Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Book art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/84392/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/114175/full</schema:image><schema:name>Die Schastrommel 3</schema:name><schema:dateCreated>1970</schema:dateCreated><schema:creator>[Günter Brus, Rudolf Schwarzkogler, Otto Muehl, Hermann Nitsch, Peter Gorsen, Gerhard Rühm, Oswald Wiener, Otmar Bauer, Ludwig Gosewitz]</schema:creator><schema:creator>Günter Brus</schema:creator><schema:artMedium>Papier, gebunden</schema:artMedium><schema:artForm>Book art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/84391/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/114174/full</schema:image><schema:name>Die Schastrommel</schema:name><schema:dateCreated>1969</schema:dateCreated><schema:creator>[Günter Brus, Hermann Nitsch, Gerhard Rühm, Otmar Bauer]</schema:creator><schema:creator>Günter Brus</schema:creator><schema:artMedium>Papier (Faksimile), geheftet</schema:artMedium><schema:artForm>Book art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/84390/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>