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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Joseph Heer</schema:name><schema:description>"1973–76 Bildhauerei an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei F. Wotruba, anschließend bis 1979 Malerei bei M. Weiler. 1978 erhielt der Sohn des Schriftstellers Friedrich Heer den Fügerpreis. — Heer reflektiert die malerischen und ideellen Bildmittel der Tradition und setzt diese teils konträr zu den ursprünglichen Intentionen ein. Seine häufig zu Monochromie tendierenden Bilder erscheinen wie kleinteilige Aus- und Einschnitte, Hintergrund und Objekt, Fläche und Tiefenwirkung werden in ein dialektisches Spiel zueinander gesetzt. In Auseinandersetzung mit dem Spannungsverhältnis Körper – Raum gelangte Heer nach figuralen Variationen zunehmend zu abstrakten Lösungen." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.)/ Reiter, Cornelia (Bearb.)/ Kahler, Thomas (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 2: G–K, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1995, S. 110]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/26289/full</schema:image><schema:birthDate>1954</schema:birthDate><schema:deathDate>0</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/767/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>