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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>August Heinrich</schema:name><schema:description>"1810 wurde Heinrich Zeichenschüler an der Dresdener Akademie, 1812 übersiedelte er nach Wien, wo er an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei J. Mössmer studierte und sich dem Kreis um F. Olivier und J. Schnorr von Carolsfeld anschloß. 1818 kehrte er nach Dresden zurück, um Schüler von C. D. Friedrich zu werden, dem er ebenso wie J. Ch. Dahl zeit seines Lebens freundschaftlich verbunden blieb. 1820 entstanden auf Wanderungen nach Salzburg zahlreiche Landschaftsstudien. Er starb auf dem Weg nach Italien in Innsbruck. Seine Bleistiftzeichnungen, Aquarelle und Ölbilder aus der Sächsischen Schweiz, Salzburg und der Steiermark sind Ausdruck einer unromantischen Naturbetrachtung." — [Hülmbauer, Elisabeth (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 2: F–K, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1993, S. 143]</schema:description><schema:image>/internal/media/dispatcher/82238/full</schema:image><schema:birthDate>1794</schema:birthDate><schema:deathDate>1822</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/778/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>