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Friedrich Hell

Friedrich Hell
Friedrich Hell
Gesamtansicht, Vorderseite
Friedrich Hell
Friedrich Hell, Lärmstange, um 1935, Öl auf Leinwand, 74 x 60 cm, Artothek des Bundes, Dauerleihgabe im Belvedere, Wien, Belvedere, Wien, Inv.-Nr. Lg 735
Diese Bilddateien werden ausschlielich fr privaten Gebrauch zur Verfgung gestellt. Fr jegliche Art von Verffentlichung/ kommerzieller Nutzung kontaktieren Sie bitte unsere <a href="mailto:repro@belvedere.at">Reproabteilung</a>.

    Friedrich Hell

    1869 Uderns – 1957 Uderns
    • GND
    GeburtsortUderns, Tirol, Österreich, Europa
    SterbeortUderns, Tirol, Österreich, Europa

    "Studium an der Staatsgewerbeschule Innsbruck, 1887–90 an der Münchner Akademie bei J. Herterich und W. von Dietz. Lebte nach dem Ersten Weltkrieg zurückgezogen im Zillertal.

    Nach anfänglichem Einfluß A. Böcklins widmete sich Hell thematisch vor allem dem Leben der Bergbauern, Stoffen aus Mythologie und Sage sowie der Stillebenmalerei. Seine Bilder sind getragen von einer symbolischen, geheimnisgeladenen Stimmung."

    [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.)/ Reiter, Cornelia (Bearb.)/ Kahler, Thomas (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 2: G–K, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1995, S. 114]