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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Ernst Barlach</schema:name><schema:description>"Studium 1888–91 an der Kunstgewerbeschule in Hamburg, ab 1891 an der Akademie in Dresden bei R. Diez. Weiterbildung 1895/96 in Paris an der Académie Julian. 1897–99 Übersiedlung nach Hamburg, 1899–1901 Aufenthalt in Berlin, 1901–04 in Wedel. 1904-05 Lehrer an der Fachhochschule für Keramik in Höhr im Westerwald. 1905–06 in Berlin; zweimonatige Reise durch Rußland. 1907 Vertrag mit dem Berliner Kunsthändler Paul Cassirer. 1909 Stipendiat der Villa Romana in Florenz, Freundschaft mit Th. Däubler; Arbeit an mehreren Dramen. Lebte seit 1910 in Güstrow; 1917 erste Ausstellung bei Cassirer in Berlin. 1933 Ausstellungsverbot durch die Nationalsozialisten als 'entarteter' Künstler; Beschlagnahmung seiner Werke und Abbruch mehrerer Denkmäler (Kieler und Güstrower Ehrenmal). — Barlach, der neben seinen bildhauerischen Arbeiten auch ein umfangreiches graphisches und literarisches Werk hinterließ, ist ein bedeutender Vertreter einer 'expressiven' und sozialkritisch engagierten Kunst." — [aus: Reiter, Cornelia (Bearb.)/ Koja, Stephan (Bearb.)/ Márkus, Hella (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 1: A–F, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1993, S. 39]</schema:description><schema:nationality>Deutscher</schema:nationality><schema:image>/internal/media/dispatcher/9204/full</schema:image><schema:birthDate>1870</schema:birthDate><schema:deathDate>1938</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/81/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>