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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:Person><schema:name>Sebastian Isepp</schema:name><schema:description>"1903–07 studierte er an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei C. Griepenkerl und R. Bacher. Danach war Isepp in Nötsch und in Wien tätig. 1907 bereiste er Afrika. 1911 stellte er mit O. Kokoschka und E. Schiele im Hagenbund aus, hielt sich in Paris und 1912 in Berlin auf.  Wiederholte Reisen führten ihn nach Italien. 1909/10 Mitglied der Wiener Secession. Nach dem Ersten Weltkrieg gab er das Malen auf und war ab 1925 Restaurator am Kunsthistorischen Museum in Wien. 1938 emigrierte er nach London, wo er diesen Beruf an der National Gallery ausübte. — Isepp widmete sich vor allem der Landschaftsmalerei. Sein bevorzugtes Genre waren schneebedeckte Winterlandschaften, die er in dekorativ-stilisierter Weise darstellte." — [aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.)/ Reiter, Cornelia (Bearb.)/ Kahler, Thomas (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 2: G–K, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1995, S. 171]</schema:description><schema:nationality>Österreicher</schema:nationality><schema:image>/internal/media/dispatcher/10680/full</schema:image><schema:birthDate>1884</schema:birthDate><schema:deathDate>1954</schema:deathDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/people/908/rdf</schema:url></schema:Person></rdf:RDF>