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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>1</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28348/full</schema:image><schema:name>Hallucigenia Pros + Protys</schema:name><schema:dateCreated>2009</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Walde]</schema:creator><schema:creator>Martin Walde</schema:creator><schema:artMedium>Hallucigenia #4 und #5: plasma glass sculpture, girder: glass plates in different dimensions (in total 14 glass elements), Hallucigenia products: joints, edges, corner pieces out of silicone</schema:artMedium><schema:description>Die Skulpturen der "Hallucigenia"-Installation beziehen sich auf präkambrische Weichkörpertiere, deren Abdrücke in den 1970er Jahren in Kanada entdeckt wurden. Als Gattungsname wurde damals "Hallucigenia" gewählt, da man die bizarren Formen der Fossilien mit halluzinatorischen Erscheinungen assozierte. Die dünnwandigen, mit Gas gefüllten Glaskörpern werden mit Hilfe von Hochfrequenztechnik zum Leuchten gebracht. Die Arbeit steht im Spannungsfeld von Kunst und Wissenschaft, die künstlerische Praxis wirft Fragen zu Form, Material und Technologie und deren Verhältnissen zueinander auf. — [Véronique Aichner, 4/2011]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/20020/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>