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Die in dieser Serie realisierten Charaktere sind interdisziplinär angelegt und untersuchen Darstellungen weiblicher Identität innerhalb zeitgenössischer Kunstpraxis mit Blick auf die Geschichte kinematografischer und theatraler Formen sowie auf die Rolle der Neuen Medien. Hier begegnet eine neue Version der Hari aus Andrej Tarkowskijs "Solaris" zwei anderen Untoten der Filmgeschichte: Godards Nana aus "Vivre sa vie" und Antonionis Giuliana aus "Il deserto rosso", aus der nach einer Geschlechtsumwandlung Julian wurde. Verloren in einer verlassenen Waldlichtung versuchen die drei Charaktere als WiedergängerInnen anderer fiktionaler Welten, mit ihrer Vergangenheit abzuschließen: „ihr Ende zu finden“, „die Vergangenheit zu begraben“, sich selbst zu töten, sich gegenseitig zu erschlagen. Die Erzählung dreht sich um ein Begräbnis, das nie zu Ende geht und so zu einer endlosen Begräbnisschleife wird. Die drei Charaktere finden sich immer wieder gefangen in einer Gegenwart, die sich in Variationen wiederholt. — [Bettina Steinbrügge, 10/2011]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21111/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28924/full</schema:image><schema:name>My_Never_Ending_Burial_Plot</schema:name><schema:dateCreated>2010</schema:dateCreated><schema:creator>[Constanze Ruhm, Matthias Herrmann]</schema:creator><schema:creator>Constanze Ruhm</schema:creator><schema:artMedium>C-print mounted on aluminum</schema:artMedium><schema:description>„Man sieht, die Zombies singen ein Lied, aber es ist ein Lied des Lebens.“ (Gilles Deleuze). — Die Serie von Setfotografien sind im Rahmen von Constanze Ruhms Film "Crash Site / My_Never_Ending_Burial_Plot" (2010) entstanden, dem sechsten Teil des als Serie angelegten Projekts "X Characters", in dessen Mittelpunkt der Versuch steht, die Identitäten ikonischer weiblicher Filmfiguren aus der Kinomoderne als zeitgenössische Versionen fortzuschreiben. Die in dieser Serie realisierten Charaktere sind interdisziplinär angelegt und untersuchen Darstellungen weiblicher Identität innerhalb zeitgenössischer Kunstpraxis mit Blick auf die Geschichte kinematografischer und theatraler Formen sowie auf die Rolle der Neuen Medien. Hier begegnet eine neue Version der Hari aus Andrej Tarkowskijs "Solaris" zwei anderen Untoten der Filmgeschichte: Godards Nana aus "Vivre sa vie" und Antonionis Giuliana aus "Il deserto rosso", aus der nach einer Geschlechtsumwandlung Julian wurde. Verloren in einer verlassenen Waldlichtung versuchen die drei Charaktere als WiedergängerInnen anderer fiktionaler Welten, mit ihrer Vergangenheit abzuschließen: „ihr Ende zu finden“, „die Vergangenheit zu begraben“, sich selbst zu töten, sich gegenseitig zu erschlagen. Die Erzählung dreht sich um ein Begräbnis, das nie zu Ende geht und so zu einer endlosen Begräbnisschleife wird. 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In seinen neuersten Arbeiten tritt die menschliche Figur vermehrt in den Hintergrund, die Fotografien zeigen uns partiell gewählte Ausschnitte von vorgefunden räumlichen Situationen. — Die neue Fotoserie des Künstlers dokumentiert Situationen, die Herrmann während seiner Reisen durch New York, Rom, Irland oder Bratislava aber auch Wien vorgefunden hat. Auf poetisch melancholische Weise halten seine Aufnahmen ästhetische Brüche fest. In Kombination mit den Titeln sind die Fotografien Ausgangspunkt einer Narration, die uns die Befindlichkeit während der Reise nachempfinden lässt. — [Cathrin Mayer, 8/2011]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/22718/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29451/full</schema:image><schema:name>Two Men, Prater</schema:name><schema:dateCreated>2010</schema:dateCreated><schema:creator>[Matthias Herrmann]</schema:creator><schema:creator>Matthias Herrmann</schema:creator><schema:artMedium>C-print mounted on aluminum</schema:artMedium><schema:description>Matthias Herrmann inszeniert in seinen Fotografien meist sich selbst oder spärlich bekleidete männliche Modelle in verschiedenen räumlichen Umgebungen und thematisiert männliche bzw. homoerotische Sexualität. 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Hermann wendet sich hierbei nicht vollkommen von seinen früheren Inhalten ab. — Dem Foto "Two Men Prater" bleibt das homoerotische Sujet erhalten, erfährt jedoch eine spannende, strukturell neue Übersetzung. — [Cathrin Mayer, 8/2011]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/22719/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29452/full</schema:image><schema:name>Easter at Hotel Kyjev, Bratislava</schema:name><schema:dateCreated>2010</schema:dateCreated><schema:creator>[Matthias Herrmann]</schema:creator><schema:creator>Matthias Herrmann</schema:creator><schema:artMedium>C-print mounted on aluminum</schema:artMedium><schema:description>Matthias Herrmann inszeniert in seinen Fotografien meist sich selbst oder spärlich bekleidete männliche Modelle in verschiedenen räumlichen Umgebungen und thematisiert männliche bzw. homoerotische Sexualität. 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