<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>4</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4448/full</schema:image><schema:name>Christ Takes the Good Thief into Heaven</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750/1760</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Wolfgang Baumgartner]</schema:creator><schema:creator>Johann Wolfgang Baumgartner</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2020/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12528/full</schema:image><schema:name>Assumption of the Virgin</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750/1760</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Wolfgang Baumgartner]</schema:creator><schema:creator>Johann Wolfgang Baumgartner</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Inmitten einer Schar von Engeln, Heiligen und biblischen Gestalten steigt die Muttergottes zur Trinität empor. Auffallend ist hier die durch die Dichte der Figuren bedingte Dunkelheit, die sich deutlich von der himmlischen Luftigkeit von Baumgartners Zeitgenossen – wie etwa Daniel Gran oder Franz Anton Maulbertsch – abhebt. Spannend ist die Gestaltung der drei Gewölbezwickel, denn es ist nicht eindeutig ersichtlich, ob diese als Illusionsmalerei oder als dreidimensionaler Stuck umgesetzt werden sollten. Obgleich sich zu diesem Entwurf auch eine Zeichnung im Schlossmuseum von Ellwangen erhalten hat, besitzen wir keine Kenntnis hinsichtlich der Ausführung als Kuppelfresko. — [Georg Lechner, 2013]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7863/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4516/full</schema:image><schema:name>Saint Ambrose Barring Emperor Theodosius from the Milan Cathedral</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Wolfgang Baumgartner]</schema:creator><schema:creator>Johann Wolfgang Baumgartner</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3133/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6078/full</schema:image><schema:name>The Rejection of Empress Eudoxia by Saint John Chrysostom</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Wolfgang Baumgartner]</schema:creator><schema:creator>Johann Wolfgang Baumgartner</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Es ist ein Ringen zwischen kirchlicher und weltlicher Macht. Auf dem Treppenabsatz zu einer Kirche steht Eudoxia (gest. 404), als Gemahlin des oströmischen Kaisers Arcadius die Repräsentantin des Weltlichen. Sie begehrt Einlass, wird aber abgewiesen, weil sie sich durch Verschwendungssucht den Zorn des kirchlichen Oberhauptes von Konstantinopel Johannes Chrysostomus zugezogen hatte. Die ausgefallene Episode ist auf ein umfangreich illustriertes Buch mit Heiligenviten zurückzuführen, das 1734 in vierter Auflage in Augsburg erschienen ist. Damals war Baumgartner bereits dort ansässig und konnte sich in den Folgejahren als Entwerfer für Druckgrafiken etablieren.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3134/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>