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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>4</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/166752/full</schema:image><schema:name>Je ne suis pas</schema:name><schema:dateCreated>2019</schema:dateCreated><schema:creator>[Heinrich Dunst]</schema:creator><schema:creator>Heinrich Dunst</schema:creator><schema:artMedium>Digitaldruck auf Aluminium, Schriftdruck auf Aluminium, Acryl auf Dibond, 5-teilig</schema:artMedium><schema:description>
Heinrich Dunst explores language as an artistic material in his conceptual, sculptural, and installation-based works. Through playful shifts and translations between word and image, he reveals the constructed nature of meaning. This theoretical approach is rooted in a profound engagement with concrete poetry as well as his own artistic socialization within Vienna’s Neo-Geo movement of the 1980s. The five-part work presented here combines image, text, and object: a photograph of a newspaper bearing the inscription “Je ne suis pas” (I am not), two elements featuring the words “the door” and “Objekt,” which are simultaneously text, message, and image, as well as a white and a black rectangle as pure forms. Drawing on René Magritte’s iconic 1921 painting Ceci n’est pas une pipe (This is Not a Pipe), Dunst shifts the relationship between an object and its pictorial translation. In doing so, he reflects on the impossibility of unambiguous representation and the distinction between the sign and the signified.</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/106847/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/125886/full</schema:image><schema:name>The Hand</schema:name><schema:dateCreated>2015/2016</schema:dateCreated><schema:creator>[Heinrich Dunst]</schema:creator><schema:creator>Heinrich Dunst</schema:creator><schema:artMedium>Video, Loop, projiziert über schwarze Hose</schema:artMedium><schema:artForm>Film/video art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/72064/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/79386/full</schema:image><schema:name>Liternaturnaya Gazeta</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>[Heinrich Dunst, Salon Iris Digital Fine Art Printing, Wien]</schema:creator><schema:creator>Heinrich Dunst</schema:creator><schema:artMedium>Digital pigment print on 350 g Hahnemühle Museum Etching Fine Art Paper</schema:artMedium><schema:description>Die vorliegende Edition "Literaturnaya Gazeta" (2014) ist Teil einer signifikanten Werkserie, die sich mit Printmedien im öffentlichen Raum auseinandersetzt. Die erste dieser Arbeiten entstand 2002 in Zusammenarbeit mit dem museum in progress und wurde als "Trans Act 2 Sprachfelder" am 8. November 2002 in der Tageszeitung Der Standard veröffentlicht. Im selben Jahr realisierte Heinrich Dunst zwei Billboards bei der Summer Stage am Wiener Donaukanal. Seither entstanden auf der Grundlage verschiedener Printmedien als Sujet mehrere Versionen seiner Auseinandersetzung an der Schnittstelle von Visualität und Text.</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/60916/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/57988/full</schema:image><schema:name>About A B order</schema:name><schema:dateCreated>2013</schema:dateCreated><schema:creator>[Heinrich Dunst]</schema:creator><schema:creator>Heinrich Dunst</schema:creator><schema:artMedium>Various materials</schema:artMedium><schema:description>Heinrich Dunst wurde künstlerisch in den 1980er-Jahren sozialisiert, als die Neuen Wilden und Neo-Geo Konjunktur hatten. Schon damals spielte er mit dem Bild an sich, dessen Funktion und Produktion, also mit dem Bild als Zeichen und mit dem Kontext, in dem es sich bewegt. Vom Zeichen ist es nicht mehr weit zur Rezeption und damit auch zur Sprache. Die wird im Laufe der Jahre immer präsenter in Dunsts Werk, und das vor allem im Spannungsfeld zwischen dem Bezeichneten und dem Wort selbst: Er macht Brüche auf zwischen den Dingen und dem, wie wir über sie kommunizieren können. So auch in der Installation „About A B order“, deren Titel schon ein Sprachspiel ist, das wie Dunsts Performances seine Verwandtschaft zur Wiener Gruppe nicht verleugnen kann. Wo der hingeschriebene Titel auf Ordnung und Grenzen von Zeichen und Bedeutung verweist, stellt er gleichzeitig das abstrakte Bild einer Wand in Opposition zu Objekten auf deren Rückseite. Schuhe des Künstlers und Inger Christensens Buch „det / das“, das im Verlag Kleinheinrich erschien, was auf Dunsts Vornamen anspielt, bringen die Frage nach der Autorschaft ins Spiel, ein runder Gummi zum Abstellen von Werken und eine Latte mit Farbspuren bezeugen Produktionsgesten, während ein planer Kubus und ein auf eine ungrundierte Leinwand gemaltes „Sujet“ so etwas wie ein Selbstporträt des Künstlers und seines Œuvres abrunden. — [Severin Dünser, 09/2015]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/36408/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>