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Der Maler war besonders vom Treiben auf den diversen Märkten beeindruckt, das ihm zahlreiche Ideen und Motive lieferte. Durch die Darstellung der unterschiedlichen "Volkstypen", die sich durch Hautfarbe, Kopfform, Haarwuchs und Gesichtsschnitt voneinander unterscheiden, sowie durch die Schilderung der verschiedenen Trachten vermochte er ein buntes Bild jenes Landes zu liefern, dessen Faszination ihn seit seinem ersten Aufenthalt im Jahr 1873 gefangen hielt. — Die vorliegende Darstellung zeigt einen Zuckerrohrmarkt. Nachdem Zuckerrohr nur in der südlichen Hälfte des Niltales angebaut wurde, ist die Skizze während oder in der Folge von Müllers Aufenthalt in Oberägypten im Jänner und Februar 1881 entstanden. Das Zentrum des Zuckerrohranbaues war (und ist) Armant, eine Kleinstadt zwischen Luxor und Assuan, es ist also nicht auszuschließen, dass die Szene vor den Mauern dieser Stadt spielt. Es handelt sich dabei um einen relativ großen Markt, der allerdings, im Vergleich zu Müllers diversen Marktdarstellungen von Kairo, ländlich geprägt ist. Hier bestimmen nicht Kamele das Erscheinungsbild, sondern Esel, die mit schweren Lasten bepackt sind. Die Konzentration der Anwesenden ist auf Kauf und Verkauf ausgerichtet, wie die Gruppe der drei stehenden Männern im Vordergrund zeigt, der anekdotische Gehalt der Darstellung bleibt jedoch auf dieser Geste beschränkt. In erster Linie handelt es sich um die Schilderung des Markttreibens, in dem jeder Beteiligte seiner Beschäftigung nachgeht, ohne eines Zuschauers gewahr zu werden - natürlich fehlt dabei auch die bei Müller so beliebte Wasserkrugträgerin nicht. Müller war in Oberägypten besonders von der Unverfälschtheit der Bevölkerung begeistert. "Ich wollte, Ihr könntet die malerischen braunen und schwarzen Araber, Nubier, Bischaris und Barabras sehen, die hier im bunten Gedränge auf den Strassen sich herumtreiben" schrieb er am 5.1.1881 aus Assuan an seine Schwestern. "Und die Menschen!!" lautete es am 28.2.1881 begeistert aus Gherga an Pettenkofen, "Verrückt könnte man werden, wenn man die Gruppen auf den Plätzen und in den Strassen sieht." Der Maler fertigte während seiner Ägyptenaufenthalte zahlreiche Gesichtsstudien, die er später in die großen Kompositionen integrierte. Dabei legte er auf die Ausführung der Köpfe meist mehr Augenmerk als auf die Gestaltung der Kleidung und des Ambientes, sodass die Gesichter oft den Eindruck von applizierten Photographien erwecken (ein gutes Beispiel dafür ist die Volksschule in Oberägypten, Österreichische Galerie Belvedere, Inv.-Nr. 4646). Ähnliches ist auch in der vorliegenden Studie abzulesen, wo er dem Kopf des in der Mitte Stehenden höchste Aufmerksamkeit zuwandte, dem Umfeld jedoch weniger Bedeutung beimaß, ja sich mitunter sogar mit andeutenden Pinselstrichen begnügte. — Der Vergleich mit dem ausgeführten Gemälde, dessen Aufenthalt heute unbekannt ist (siehe Abb. daneben), zeigt, dass Müller nur die grobe Komposition übertragen hatte. Gleichgeblieben sind der linke Teil der Stadtmauern, die stehende und die kauernde Gruppe im Vordergrund, sowie die Esel. Keine Übernahme fanden hingegen die Wasserträgerin sowie die elegante männliche Rückenfigur rechts, die ihre Fässer auf einer über Schrägen gelegten Tischplatte postiert hat. — Das Werk ist 1892 unter dem Titel "Markt in Kairo" bei der Nachlaßauktion versteigert worden. 1998 (?) wurde die Studie der Österreichischen Galerie Belvedere als Legat übergeben. — Literatur: Seligmann, Adalbert Franz (Hrsg.): Carl Leopold Müller. Ein Künstlerleben in Briefen, Bildern und Dokumenten, Wien, Berlin, Leipzig, München 1922; Zemen, Herbert (Hrsg.): Leopold Carl Müller 1834-1892. Briefe und Dokumente, Wien 1996; Zemen, Herbert (Hrsg.): Leopold Carl Müller im Künstlerhaus. Die Orientbilder, Wien 1998. — [Sabine Grabner, in: Krapf, Michael/ Mayer, Monika: Neuerwerbungen Österreichische Galerie Belvedere 1992-1999. Meister von Heiligenkreuz bis Elke Krystufek, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1999 (Wechselausstellung der Österreichischen Galerie, 224), S. 68-69]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10080/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29350/full</schema:image><schema:name>Feldzeugmeister Anton Graf Prokesch von Osten</schema:name><schema:dateCreated>1875</schema:dateCreated><schema:creator>[Leopold Carl Müller]</schema:creator><schema:creator>Leopold Carl Müller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Feldzeugmeister Anton Graf Prokesch von Osten (10.12.1795 Graz – 26.10.1876 Wien)</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5780/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/10066/full</schema:image><schema:name>Sketch for the Painting “Arabian Merchants in Venice”</schema:name><schema:dateCreated>after 1873</schema:dateCreated><schema:creator>[Leopold Carl Müller]</schema:creator><schema:creator>Leopold Carl Müller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3991/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9530/full</schema:image><schema:name>The Day’s Last Effort</schema:name><schema:dateCreated>1871</schema:dateCreated><schema:creator>[Leopold Carl Müller]</schema:creator><schema:creator>Leopold Carl Müller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2516/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/139240/full</schema:image><schema:name>View from Mestre to Venice (Lagoon Scene)</schema:name><schema:dateCreated>1871</schema:dateCreated><schema:creator>[Leopold Carl Müller]</schema:creator><schema:creator>Leopold Carl Müller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Leopold Carl Müller studied at the Vienna art academy and broadened his horizons on many sojourns abroad that took him to Hungary, London, Paris, and other places. Between 1873 and 1886, he traveled in total nine times to Egypt, where he found the subjects for the pictures that gave him the nickname “Orient Müller.” He usually completed his highly staged “oriental” scenes at his studio in Venice, where he stayed for several months at a time. Like his colleague Anselm Feuerbach, he often lived and worked at the famous Ca’ Rezzonico. Müller’s atmospheric view of the Venetian lagoon is an intense color composition in which water and sky seem to merge into one. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3181/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6057/full</schema:image><schema:name>The Village of Matarije</schema:name><schema:dateCreated>c. 1875</schema:dateCreated><schema:creator>[Leopold Carl Müller]</schema:creator><schema:creator>Leopold Carl Müller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2694/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6033/full</schema:image><schema:name>Egyptian Singer</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Leopold Carl Müller]</schema:creator><schema:creator>Leopold Carl Müller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5935/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6034/full</schema:image><schema:name>A Present-Day Sphinx</schema:name><schema:dateCreated>c. 1875/1880</schema:dateCreated><schema:creator>[Leopold Carl Müller]</schema:creator><schema:creator>Leopold Carl Müller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5936/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/34408/full</schema:image><schema:name>Das Hausmütterchen</schema:name><schema:dateCreated>1870</schema:dateCreated><schema:creator>[Leopold Carl Müller]</schema:creator><schema:creator>Leopold Carl Müller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7557/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6048/full</schema:image><schema:name>Portrait of an Egyptian Woman</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Leopold Carl Müller]</schema:creator><schema:creator>Leopold Carl Müller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Wann Müller dieses Frauenportrait gemalt hatte, ist nicht nachvollziehbar. Müller war in den Jahren von 1873/74 bis 1885/86 insgesamt neunmal in Ägypten, auf jedem dieser mehrmonatigen Aufenthalte fertigte er eine große Anzahl von Studien und Portraits von Einheimischen. Besonders hervorgehoben wurde dabei das Gesicht, Bekleidung und räumliches Umfeld waren Nebensache. Ähnlich dem Sphinxgesicht von heute, dem Portrait eines jungen Mädchens, das sich in der Schausammlung der Österreichischen Galerie befindet, ist es auch hier nicht möglich, die mit raschen Pinselzügen festgelegte Form des Kleides der Dargestellten abzulesen. Reich schattierte Grau- und Beigetöne lassen das Gefältel des Stoffes ahnen, durchscheinende Bleistiftstriche deuten die Form des Ausschnittes an, doch bereits darin erschöpft sich die Aufmerksamkeit des Malers. Über die Form des Oberkörpers werden wir nur vage informiert. Dagegen konzentrierte er sein Interesse auf ihr Antlitz. In wohl gesetzten Pinselstrichen, mit fein ineinander übergehenden Farbtönen sind Stirn und Wangen modelliert, in zarter Schattierung hebt sich das weiche Kinn vom schlanken Hals ab. Die leicht zusammengewachsenen Augenbrauen, die kräftige Nase, die vollen Lippen, das tiefschwarze krause Haar verleihen dem Aussehen der Frau den spezifischen Charakter. Dominiert wird das Gesicht jedoch von den samtigbraunen Augen. Die weiße Kopfbedeckung und die großen Ohrringe sind der einzige Schmuck, den die Frau trägt. — Im Gegensatz zu den Kopfskizzen, die Müller nachweislich in seine großen Genregemälde einbaute, wurden diese Portraits um ihrer selbst willen geschaffen. Haja erinnert die Gegenüberstellung von skizzenhafter Ausführung und feinteiliger, genauer Zeichnung an das illusionistische "non finito der Lenbachschen Porträtkunst seit den späten 70er Jahren". Eine gegenseitige Beeinflussung von Müller und Franz von Lenbach ist nicht auszuschließen, die beiden Künstler waren einander freundschaftlich verbunden und hielten sich im Winter 1875/1876 gemeinsam in Kairo auf. — Literatur: Seligmann, Adalbert Franz (Hrsg.): Carl Leopold Müller. Ein Künstlerleben in Briefen, Bildern und Dokumenten, Wien, Berlin, Leipzig, München 1922; Zemen, Herbert (Hrsg.): Leopold Carl Müller 1834-1892. Briefe und Dokumente, Wien 1996; Wimmer, Günther: Der Orientmaler Leopold Carl Müller, in: Orient. Österreichische Malerei zwischen 1848 und 1914, hrsg. v. Erika Mayr-Oehring, Ausst. Kat. Residenzgalerie Salzburg 1997, S. 57-71; Haja, Martina (Beschreibung): Brustbild eines ägyptischen Mädchens, in: Orient. Österreichische Malerei zwischen 1848 und 1914, hrsg. v. Erika Mayr-Oehring, Ausst. Kat. Residenzgalerie Salzburg 1997, S. 210, Kat.-Nr. 42; Zemen, Herbert (Hrsg.): Leopold Carl Müller im Künstlerhaus. Die Orientbilder, Wien 1998. — [Sabine Grabner, in: Krapf, Michael/ Mayer, Monika: Neuerwerbungen Österreichische Galerie Belvedere 1992-1999. Meister von Heiligenkreuz bis Elke Krystufek, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1999 (Wechselausstellung der Österreichischen Galerie, 224), S. 66-67]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10086/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6029/full</schema:image><schema:name>A Nubian</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Leopold Carl Müller]</schema:creator><schema:creator>Leopold Carl Müller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4745/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6035/full</schema:image><schema:name>Entry of an Arabian House</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Leopold Carl Müller]</schema:creator><schema:creator>Leopold Carl Müller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6566/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8605/full</schema:image><schema:name>Self-Portrait</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Leopold Carl Müller]</schema:creator><schema:creator>Leopold Carl Müller</schema:creator><schema:artMedium>Chalk with white highlights on greenish tinted paper</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6952/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6051/full</schema:image><schema:name>Nefusa</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Leopold Carl Müller]</schema:creator><schema:creator>Leopold Carl Müller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2012/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9503/full</schema:image><schema:name>Meeresküste mit Monte Pellegrino bei Palermo</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Leopold Carl Müller]</schema:creator><schema:creator>Leopold Carl Müller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3529/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>