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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>4</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/157514/full</schema:image><schema:name>Epitaph for Alexius Funck (Death of the Virgin)</schema:name><schema:dateCreated>c. 1522</schema:dateCreated><schema:creator>[Meister MS]</schema:creator><schema:creator>Meister MS</schema:creator><schema:artMedium>Painting on fir</schema:artMedium><schema:description>Ein bühnenartiger Bildraum und bewegte Figuren – prachtvolle Tafeln wie diese sind Zeugnis der spätmittelalterlichen Marienfrömmigkeit und leiten in ihrer Naturnähe bereits in die Epoche der Renaissance über. Doch zeigt der Künstler nicht nur Maria und tief berührte Apostel: In der Bildzone unter dem Marientod tritt auch der Stifter mit seiner Familie und Schutzheiligen in Erscheinung. Dank des Wappens weiß man, dass es sich um den damaligen Wiener Neustädter Bürgermeister Alexius Funck handelt. Er hatte 1515 testamentarisch verfügt, seine Frau Margareta möge ihm im Dom von Wiener Neustadt eine „gedechnus tafl“ widmen. Das Ergebnis war dieses kostbare Werk. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3481/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/158788/full</schema:image><schema:name>Miraculous Healing of a Leg by the Saints Cosmas and Damian</schema:name><schema:dateCreated>early 16th century</schema:dateCreated><schema:creator>[Meister MS]</schema:creator><schema:creator>Meister MS</schema:creator><schema:artMedium>Painting, originally on wood, transferred to canvas</schema:artMedium><schema:description>Menschen, die zu leben und zu fühlen scheinen, Rückenfiguren, in die Tiefe fluchtendes Interieur und goldene Hintergründe. Dieser Maler hat Einflüsse der aufkeimenden Renaissance und Merkmale der Gotik miteinander verwoben. Die drei Bilder gehörten einst demselben Altarensemble an. Dargestellt sind Szenen aus dem Leben der heiligen Ärzte Cosmas und Damian. Auf der großen Tafel hat gerade eine aufsehenerregende Wunderheilung stattgefunden: die Transplantation des Oberschenkels von einem eben bestatteten, dunkelhäutigen Mann. Die beiden kleinen Bilder erzählen die Geschichte einer Frau, die erfolglos durch den Teufel versucht wird.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3721/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/160619/full</schema:image><schema:name>A Man Commends his Wife to the Saints Cosmas and Damian</schema:name><schema:dateCreated>early 16th century</schema:dateCreated><schema:creator>[Meister MS]</schema:creator><schema:creator>Meister MS</schema:creator><schema:artMedium>Painting, originally on wood, transferred to canvas</schema:artMedium><schema:description>Menschen, die zu leben und zu fühlen scheinen, Rückenfiguren, in die Tiefe fluchtendes Interieur und goldene Hintergründe. Dieser Maler hat Einflüsse der aufkeimenden Renaissance und Merkmale der Gotik miteinander verwoben. 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