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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>12</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/129978/full</schema:image><schema:name>Heilige Dreifaltigkeit</schema:name><schema:dateCreated>1770/1800</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran, Martin Johann Schmidt]</schema:creator><schema:creator>Martin Johann Schmidt</schema:creator><schema:artMedium>Aquarell auf Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/55589/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/123771/full</schema:image><schema:name>The Holy Family</schema:name><schema:dateCreated>1747</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran]</schema:creator><schema:creator>Daniel Gran</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2926/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140697/full</schema:image><schema:name>Allegory of Morning</schema:name><schema:dateCreated>c. 1747</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran]</schema:creator><schema:creator>Daniel Gran</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Ab 1743 ließ die Regentin Maria Theresia für ihre Mutter, Kaiserinwitwe Elisabeth Christine, Schloss Hetzendorf umbauen. Die Arbeiten leitete – wie so oft – der Architekt Nicolaus von Pacassi. Mit dem Schmuck der Decken und Wände wurde Daniel Gran betraut, der in kaiserlichem Auftrag bereits die Fresken in der Hofbibliothek geschaffen hatte. — Das vorliegende Gemälde ist in diesem Zusammenhang entstanden und stellt einen Entwurf für das Deckenfresko im nördlichen Vestibül dar. Im Zentrum der Darstellung befindet sich Aurora, die Göttin der Morgenröte, auf einem Wagen und streut Blumen. Sie bringt das Tageslicht in die Finsternis, und Phosphorus, der Morgenstern, zieht mit einer Fackel voran. Unter diesem ist der Morgentau zu sehen, der in der Dämmerung seinen Krug ausgießt. Gemäß der Schilderung bei Ovid handelt es sich bei der Flüssigkeit um jene Tränen, die Aurora über den Tod ihres Sohnes Memnon, der von Achilles getötet worden war, vergossen hat. Neben mehreren Putti wird die Göttin auch von den Winden Argestes, Zephyros, Boreas und Notos, die ebenfalls ihre Söhne sind. — Inhaltlich nimmt diese Darstellung Bezug auf das Deckenfresko des anschließenden Saales, das nach einem Entwurf von Antonio Beduzzi im figürlichen Bereich von Carlo Innocenzo Carlone ausgeführt und mit einer rahmenden Scheinarchitektur von Francesco Messenta versehen wurde. Es zeigt ein weiteres im Barock beliebtes Thema: der Kampf des Lichtes gegen die Finsternis. [Georg Lechner, 3/2020]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4036/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4512/full</schema:image><schema:name>Joachim and Anna Instructing the Virgin Mary</schema:name><schema:dateCreated>c. 1746/1747</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran]</schema:creator><schema:creator>Daniel Gran</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3103/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4493/full</schema:image><schema:name>Diana Received into Olympus</schema:name><schema:dateCreated>1732</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran]</schema:creator><schema:creator>Daniel Gran</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2972/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4505/full</schema:image><schema:name>Allegory ot the Happy Government of Moravia</schema:name><schema:dateCreated>c. 1734</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran]</schema:creator><schema:creator>Daniel Gran</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Wohl Anfang 1734 erhielt Daniel Gran den Auftrag, den Landtagssaal des alten Ständischen Landhauses in Brünn (Brno), das heute als Rathaus fungiert, mit einem Deckenfresko zu schmücken. Außer der vorliegenden Ölskizze, die in Teilen unvollendet ist, existiert eine zweite im Bestand der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste in Wien. Diese ist im Ausführungsgrad weiter fortgeschritten und weist unten zusätzliche Figuren auf. — In der oberen Bildzone befindet sich ein Obelisk mit einer leer gelassenen Kartusche. Im ausgeführten Fresko ist an dieser Stelle das mährische Wappen dargestellt. Links davon befindet sich Potestas, die Macht, der Putti von links römische Feldzeichen entgegenbringen. Diese sind allerdings nicht ausgeführt, sondern nur in den Umrissen auf dem braunen Grund auszumachen. Die Herrschertugend mit Palmzweig und die Siegesgöttin Viktoria mit einer Nikestatue können rechts davon erblickt werden. Abundantia und Liberalitas, die für Überfluss und Freigebigkeit stehen, begegnen uns in der Bildmitte. Doch welcher Voraussetzungen bedarf es, um dem Land zu diesem Reichtum unter einer klugen Regierung zu verhelfen? Rechts oberhalb der mittleren Gruppe befindet sich Minerva, die vor allem als Göttin der Weisheit bekannt ist, und die von Cognitio, der Kenntnis, mit brennender Fackel und der Götterbote Merkur mit einem verschnürten Waffenbündel. Auf der linken Seite, nur teilweise ausgeführt, ist Religio zu sehen, die im ausgeführten Fresko von Personifikationen des Alten wie des Neuen Testaments begleitet wird. Im unteren Teil der Darstellung sind schließlich Herkules mit der Keule sowie die Kriegsgottheiten Mars und Bellona zu sehen. Ihnen sind die Allegorien des kriegerischen Ruhms und der Kriegstüchtigkeit – mit Helm und Palmzweig – beigesellt. [Georg Lechner, 3/2020]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3034/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140608/full</schema:image><schema:name>Virgin and Child with Saints, Enthroned on Clouds</schema:name><schema:dateCreated>c. 1730</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran]</schema:creator><schema:creator>Daniel Gran</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>An der Spitze der figürlichen Komposition befindet sich Maria mit dem Jesusknaben, die auf die Ansammlung von Figuren hinabblickt. Unter diesen sind die Heiligen Barbara (Buch und Schwert), Laurentius (Rost), Florian (Fahne) sowie Sebastian (Pfeil und Bogen) zu erkennen. Eckhart Knab, der Verfasser der Monographie zu Daniel Gran, erkannte dieses Bild als eine Variation nach dem Deckenfresko "Allegorie auf das Studium der irdischen Dinge" im Prunksaal der Nationalbibliothek in Wien. Hierbei wurde die weltliche Allegorie durch Einfügen von Attributen sowie der Maria auf unkomplizierte Art und Weise zu einer religiösen verwandelt. Die tatsächlich von Daniel Gran für diesen Gewölbeabschnitt geschaffene Ölskizze, die nur geringfügig von der Ausführung abweicht, befindet sich in der Residenzgalerie Salzburg. — [Georg Lechner, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/495/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140704/full</schema:image><schema:name>Allegory of Daybreak</schema:name><schema:dateCreated>1723</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran]</schema:creator><schema:creator>Daniel Gran</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4616/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4429/full</schema:image><schema:name>The Martyrdom of Saint Prokopios</schema:name><schema:dateCreated>c. 1741/1747</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran, Anton Kern, Domenico Antonio Vaccaro]</schema:creator><schema:creator>Domenico Antonio Vaccaro</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Gemälde, das zum Zeitpunkt der Erwerbung Daniel Gran zugeschrieben wurde, zeigt den frühchristlichen Märtyrer Prokop, der vor seiner Bekehrung zum Christentum Statthalter von Kaiser Diokletian in Alexandria war. Nachdem durch sein Gebet Götzenbilder gestürzt wurden, wurde er durch das Schwert hingerichtet. Der Figurenstil dieser Darstellung setzt die Kenntnis von Werken Pietro da Cortonas voraus, was eine Datierung nach dem zweiten Italienaufenthalt von Kern nahe legt. — [Georg Lechner, 5/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/528/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4540/full</schema:image><schema:name>Instruction of the Virgin Mary</schema:name><schema:dateCreated>1720/1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran, Franz Anton Palko, Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4086/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140706/full</schema:image><schema:name>Entwurf für ein Deckengemälde</schema:name><schema:dateCreated>1720/1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran, Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/55515/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17951/full</schema:image><schema:name>Christ on the Mount of Olives</schema:name><schema:dateCreated>1712</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran, Peter Strudel]</schema:creator><schema:creator>Peter Strudel</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Den Auftrag zu diesem Gemälde erhielt der Künstler im Jahr 1712 von der Kaiserinwitwe Amalie. Das Bild, dessen Maler und Geschichte gerieten jedoch in Vergessenheit, weshalb Eduard von Engerth es 1886 als ein Werk Daniel Grans der Öffentlichkeit präsentierte. — [Georg Lechner, 4/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2956/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>